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Theater | Texte | Musik


Bernhard Mohl

Mörike-Lieder

Bernd Mohl

Der mit dem blauen Band Neue Mörike-Lieder »unplugged«

Dass Eduard Mörike einer der bedeutendsten Lyriker des 19. Jahrhunderts war, ist wohl bekannt. Dass sich seine wundervollen Gedichte aber auch prima als Songtexte eignen, überrascht vielleicht.

Der Tübinger Musiker und Komponist Bernhard Mohl hat zahlreiche Mörike-Gedichte in bester Songpoeten-Manier vertont und holt so seine Verse scheinbar mühelos ins Heute. Er singt zur Gitarre oder Ukulele das Lied vom Räuberhauptmann »Jung Volker«, von der »Rosenzeit!«, die so schnell vorbei, von der gelassen ans Land steigenden Mitternacht, … und nicht zuletzt: »Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.« Eine Stunde voller großer Poesie und vielfältigster Musik. www.bernhardmohl.de

Der Komponist und Musiker Bernhard Mohl (Jahrgang 1960) lebt seit 1991 als freier Künstler in Tübingen. Er ist mit verschiedensten Ensembles sowohl auf Theaterbühnen als auch in Kleinkunstclubs zuhause. Seit Schulzeiten vertont er Gedichte für Gesang und Gitarre. Inzwischen entstanden mehrere hundert Lieder nach Versen vom mittelalterlichen Poeten François Villon (Nachdichtung: Paul Zech) bis zum zeitgenössischen Hochkomiker Robert Gernhardt. Dazwischen Lyrik-Vertonungen von Hermann Hesse, auch einige Turmgedichte von Hölderlin und nicht zuletzt über Jahrzehnte hinweg immer wieder neu: Lieder nach Gedichten von Eduard Mörike.

Sa, 25. September
19 Uhr
Stiftsgarten
Stiftskapelle
10 Euro
3 Euro

Eleonore Hochmuth, Chris Geisler und Manfred Menzel

Chansons & Literarisches von und über Bertolt Brecht

Eleonore Hochmuth

»Die Liebe dauert oder dauert nicht.«

»Ein Mann, der etwas zu sagen hat und keine Zuhörer findet, ist schlimm dran. Noch schlimmer sind Zuhörer dran, die keinen finden, der ihnen etwas zu sagen hat.« Bertolt Brecht

Eleonore Hochmuth hat viel zu singen, Manfred Menzel einiges zu lesen aus dem Werk des nach wie vor aktuellen Theaterrevolutionärs. Wie kaum ein anderer polarisiert Brecht, weil er neuen Zielsetzungen und Gestaltungsformen die Bühne bereitet. Zu seinen dramaturgischen Neuerungen gehören auch die Lieder ‒ mal Gassenhauer, mal Moritaten ‒, aus denen Hochmuth eine sehr persönliche Auswahl getroffen hat. Die Kontraaltsängerin wird von Chris Geisler am Klavier begleitet. Manfred Menzel ergänzt das Programm um Texte von Brecht selbst und von namhaften Zeitgenossen über ihn.

Sa, 25. September
21 Uhr
Museum
16 Euro
9 Euro

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